Quelle:
 
"In vielen Jugendämtern sind unfähige und inkompetente Mitarbeiter/innen beschäf- tigt."
 
Quelle:
 
Schwarzbuch Jugendamt
(aus dem Inhalt)
"Die Jugendämter in Deutschland sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg verklagt und schon mehrfach wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt worden. Immer wieder nehmen sie Kinder in Obhut, bei denen keine Notwendigkeit für eine Inobhutnahme besteht, weil sinnvolle Alternativen zur Verfügung stehen, die eine Isolation der Kinder von ihren Familien verhindern könnten. Aus Bequemlichkeit entscheiden sich die Jugendamtsmitarbeiter jedoch in den meisten Fällen für die Inobhutnahme und lassen die ambulanten Alternativen unberücksichtigt. Ein anderer Grund sind massive Qualifizierungs- lücken. Die Jugendamtsmitarbeiter sind vielfach schlecht ausgebildet und können daher keine ambu- lanten Hilfen mehr durchführen."

Die Arbeit der Jugendämter

Katastrophale Bilanz

http://www.deutschland-stimmt-ab.de/index.asp?frage=111&page_comment=5

Wie schätzen Sie die Arbeit deutscher Jugendämter ein? 

3491 Abstimmungen bis 28.08.2011 15:00 Uhr

 1.  Durch das Jugendamt ist mir oder meinen Kindern erheblicher Schaden entstanden.   63,6%
 2.  Ich habe schlechte Erfahrung gesammelt.   15,0%
 3.  Ich habe gute Erfahrungen gesammmelt.   11,3%
 4.  Ich habe noch keine Erfahrungen gesammellt.   10,1%

Kommentare:

23.05.2011  C.Henke sagt:
 (12)    (1)
22:34 Uhr

Das Jugendamt ist ungeprüft und exekutiv, egal aus welcher Motivation: karriereorientiert, böswillig, unfähig. Es ist schlicht schlecht, was hier in diesem ´verfassungslosen Land´ mit den Resourcen an Kindern läuft. Es ist eine Riesenhilfsindustrie inkl. der Sorgerechtsindustrie (JA, Richter, Gutachter, Verfahrens-beistände, besonders aus Kinderheimen, einige Rechtsanwälte). Eltern werden gegeneinander systematisch aufgebracht. So verlieren Kinder ihren besonderen Schutz den sie verdienen, sie werden seelisch verwundet. Die ´Hilfe´ ist zu einem riesen Geschäft verkommen. Wer ist an gesunden Kindern wirklich interessiert. Es scheint, man ist hier an Kindern interessiert, die als Heranwachsene weitere Hilfe benötigen, weil ihnen Traumata zugefügt wurden. Eine sehr bedenkliche fatale Entwicklung. Am 19.05.11 gab es die Kerner-Sendung, welche einen durchaus realistischen Eindruck gab mit welchen Mitteln das JA grundlos tyranisiert und schädigt.[ Anm.: http://www.youtube.com/watch?v=Ml2N4hIjEEE&feature=related ! ]

 

10.01.2011  Dr. Karin Jäckel sagt:
 (122)    (1)
16:41 Uhr

Der nirgends definierte Begiff ´Kindeswohl´ scheint die brutalsten Methoden der Kindesentziehung und der grausamsten Trennung von Eltern und Kindern wie auch von Geschwistern und anderen Familienangehörigen oder engen Bezugspersonen zu rechtfertigen. Minderjährige unter Beihilfe der Polizei gewaltsam aus dem Elternhaus zu zerren und an geheimne Orte zu ver- bringen, die Gegenwehr leistenden Eltern in Handschellen zu legen oder medizinisch außer Kraft zu setzen, ihnen jede Auskunft über den Verbleib des Kindes zu verweigern, jeden Kontakt zu verhindern und den Kindern zu sagen, die Eltern seien tot oder wollten ihre Kinder nicht mehr, - wie soll man derartige Maßnahmen bezeichnen? Ich nenne sie Folter und Menschenrechtsverletzungen. Ebenso sieht es die EU-Petitionskommission in Brüssel, die von der deutschen Regierung ein Ende derartiger Brutalitäten und die Einführung einer bisher fehlenden Fachaufsicht über die kommunale Behörde Jugendamt fordert. Ebenso sieht es der EU-Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg. Selbst die UN hat die deutsche Regierung aufgefordert, dem Amtsmissbrauch im Jugendamt Grenzen zu setzen. Die ausländische Presse schreibt und zeigt in Reportagen auf, dass im Deutschland der Gegenwart Nazi-Methoden zur Kindesentziehung angewandt werden [...]. Dennoch wird dem Jugendamt nur immer mehr Eingriffsrecht in die Privatheit der Familie eingeräumt und der dabei viel zu oft praktizierten Brutalität und Willkür kein Einhalt geboten, geschweige denn das Recht aller Kinder auf beide Eltern garantiert und geschützt. Im Gegenteil! Es soll Jugendamtsmitarbeitern künftig auch ohne Polizeischutz gestattet werden, Privatwohnungen gegen den Willen der Bewohner zu betreten und Kinder mitzunehmen. Auf Verdacht. Im Namen des Kindeswohls. Dr. Karin Jäckel, www.karin-jaeckel.de

 

07.01.2011  Sozi sagt:
 (17)    (0)
04:35 Uhr

Obwohl ich selbst vom Fach bin zeigt ´mein´ Jugendamt nur miserable Arbeit und ich widerlege sie ständig fachlich. Dennoch geben solche Leute die in der Praxis baden gehen würden, bei Gericht ein Statement ab ohne zu überlegen. Das Gericht folgt der ganzen Geschichte blind. Familienpolitisch reihen wir uns ganz unten bei den Bananenrepubliken ein.

 

07.01.2011  McSteph sagt:
 (64)    (0)
17:32 Uhr Frau Merkel und andere Politiker fordern gebetsmühlenartig die Einhaltung der Menschenrechte in China, Iran, anderen arab. Staaten oder auch in Russland. Während dessen werden in ihrem eigenen Land die Rechte der Wehrlosesten der Gesellschaft - der Kinder - mit Füßen getreten. @Gerrit: Jugendämter steuern Richter und Justiz fern, weil SIE vor Gericht als die ausgemachten ´Experten´ gelten, sonst würden sie ja nicht dort arbeiten. Gerichte folgen gern dem ´Urteil´ von ´Experten´ und urteilen in deren Sinne. Was Kinder und/oder Eltern gern möchten, steht dort an letzter Stelle. Ich wünsche Ihnen, dass Sie NIEMALS ins Räderwerk eines Jugendamtes [...] geraten. Das menschliche Leid, welches solch niederträchtige, unfähige, selbst vorbelastete oder auch nur gleichgültige Mitarbeiter über Kinder und Eltern bringen können (und wirklich bringen) ist unermesslich. Weg mit diesen Einrichtungen!
 
02.01.2011  G. Emmermann sagt:
 (103)    (2)
14:21 Uhr Man kann Jugendämtern in Deutschland soviel trauen, wie einem Hund, den man zwei Knochen hinwirft und ihm sagt: ´Der Eine ist aber für morgen!´ Jugendämter sind grundsätzlich mütterfreundlich orientiert - das Kindeswohl steht an zweiter, der Vater immer an letzter Stelle. Die von den Jugendämtern hinzugezogenen ´freien Träger der Jugendhilfe´ sind überwiegend profitorientiert und genießen - soweit sie Institutionen der Kirchen sind - in Bezug auf den Datenschutz, Narrenfreiheit. Insgesamt sind sie Teil einer parasitären Helferindustrie, die sich am Kindeswohlhandel eine goldene Nase verdient! Freu Dich - Auch DU bist Deutschland!
 
28.12.2010  Fiete sagt:
19:30 Uhr Das System der Kinderhändler u. -schänder muß zerschlagen werden! Korrupte Richter, Staatsanwälte, Jugendamtsmitarbeiter und wirtschaftlich davon abhängige Drittleister gehören in den Knast! Allen Kindern beide Eltern!
 

 

Aus dem Borderline-Therapiemanual

Stichwort "Jugendamtsmitarbeiter selbst vorbelastet" (siehe oben)...

"Mit 95%iger Schulabschlußquote liegen Borderline-PatientInnen im Normbereich. Deutliche Auffälligkeiten zeigen sich aber darin, dass nur 20% mit einem Partner zusammenleben und nur 28% einen Job haben (20% Vollzeit, 8% Halbzeit). Unter den gewählten Berufsfeldern finden sich in erster Linie Sozialberufe (!!!), wie Krankenschwestern, Altenpfleger und Erzieher."

 Anm.: Oder "Diplom-Sozialarbeiter" in der Heimaufsicht!


 

Quelle: http://www.vshw.de/SVGesetz.htm

Das Gutachter-Elend in Deutschland

"Häufig dient das Gutachten eines Sachverständigen als Grundlage für die richterliche Entscheidung. In vielen Fällen werden von dem vom Gericht bestellten Sachverständigen grob falsche und/oder parteiische Gutachten erstattet. Gründe dafür mögen sein, dass die Anfertigung solcher Gutachten für den Sachverständigen eine bequeme Einnahmequelle darstellt, in die er nicht viel Zeit investieren will oder dass er nicht die erforderlichen Fachkenntnisse hat oder dass er sich mit einer neuen Methode profilieren möchte oder dass er direkt oder indirekt von einer Prozesspartei abhängig oder aufgrund  einer Gruppenzugehörigkeit (z. B. Mediziner) einer Prozesspartei zugeneigt ist oder gar von ihr profitiert. Der Verfasser hat den Verdacht, dass es sich dabei zum Teil auch um „Gefälligkeitsgutachten“ handelt, z. B. für einen gut bekannten Anwalt, mit dem der Sachverständige schon oft zusammengearbeitet hat oder aus Engagement für eine Prozesspartei oder aus Abneigung gegen eine Prozesspartei. - Der Missstand der Falschbegutach­tungen ist so groß, dass diese Problematik allgemein bekannt ist und Eingang in die Fachliteratur und die Medien ge- funden hat. Leider bestellen Gerichte teilweise völlig ungeeignete Sachverständige und/oder folgen falschen Gutachten kritiklos. Die vom falschen Gutachten benachteiligte Partei hat dann in der Regel keine Chance, sich mit Erfolg dagegen wehren zu können. In Zivilverfahren und vor Sozialgerichten gehen Richter mit Gutachten oft unbekümmert um. Offenbar gilt dies aber auch für andere Verfahren, wie für Strafverfahren. Z. B. stellt Engelhardt, Schuldfähigkeitsbegutachtung und Strafurteil, 1995, S. 206 resümierend fest: „Die gerichtliche Entscheidung stimmt mit der gutachterlichen zu 97 % überein... ". Viele Bürger können sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Gerichte eine Falschbegutachtung billigend in Kauf nehmen; Hauptsache, der Richter kann den Fall schnell zu einem Abschluss bringen, ohne sich allzu sehr damit beschäftigen zu müssen. Dies bedeutet für die Betroffenen neben dem (doppelten) finanziellen Verlust auch oft eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität durch psychische Belastung. Auf dem Papier existieren zwar verschiedene Rechtsmittel, mit denen sich ein Betroffener (angeblich) gegen eine Falschbegutachtung wehren kann, die Realität zeigt aber, dass sich - abgesehen von wenigen Ausnahmen - alle diese Rechtsmittel als untauglich erweisen."


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